NeuroStreams® ist ein “Erlebnispark” für die persönliche Entwicklung seiner Nutzer.
NeuroStreams® ersetzen keine medizinischen oder psychologischen Behandlungen.
Was also zu beachten ist:
NeuroStreams® anzuwenden ist nicht gefährlicher als Spaghetti zu kochen. Und dennoch kann man beim Spaghetti kochen theoretisch so viel falsch machen, dass am Ende das ganze Haus brennt. Um dies zu vermeiden, bitten wir alle NeuroStreamer, sich folgende Hinweise zu Herzen zu nehmen.
Nutze die NeuroStreams® nicht, wenn…
- du Auto fährst oder ein anderes Fahrzeug lenkst. Autofahren verlangt einen sehr aufmerksamen und angespannten Zustand des Gehirns, und der ist mit den allermeisten Streams nicht zu vereinbaren. Wenn du Auto fahren möchtest, lasse mindestens eine Stunde nach deiner NeuroStreams®-Session verstreichen, bevor du Gas gibst.
- du Alkohol getrunken hast. Dein Gehirn ist dann nämlich chemisch vergiftet. Und die Kombination aus Alkohol und bestimmten mentalen Zuständen, die von einem Stream herbei geführt werden, können zu unberechenbaren Effekten führen, wie z.B. Übelkeit oder motorische Schwäche etc. Hast du getrunken, dann warte bis morgen, bis du wieder neurostreamst.
- du Drogen genommen hast. Hier gilt ähnliches wie beim Thema Alkohol, nur verschärft. Grundsätzlich sind Drogen immer die schlechtere Wahl. Als Alternative zum Konsum dieser Substanzen bieten wir eine suchtlindernde Session an (im WellnessStream).
- du unter Einwirkung von Medikamenten stehst. NeuroSteams® und Medikamente sind nicht auf Unverträglichkeiten getestet worden. Ein Beratungsgespräch beim Arzt hilft, das Risiko einer Unverträglichkeit im Vorfeld zu minimieren.
- du gerade krank bist und im Bett liegst. Jede Krankheit hat “Sinn” und möchte ihr eigenes Programm durchsetzen, bis (Selbst-)Heilung erfolgt. Dabei sollten wir ihr nicht mit Neurostreams in die Quere kommen. Zumal Krankheiten den mentalen Zustand des Kranken voll im Griff haben.
- du vermutest, an einer epileptischen Störung zu leiden. NeuroStreams® können in ganz-ganz-ganz seltenen Fällen bei Menschen, die ohnehin dazu neigen, epileptische Zustände hervorrufen. Für wen also Stroboskop-Blitzlicht (z.B: in einer Disko) körperlich anstrengend ist, für den sind NeuroStreams keine gute Wahl.
- du mit Krämpfen oder Spasmen zu kämpfen hast. Zwar können NeuroStreams® zu tiefer Entspannung und damit zu einem Rückgang von Verkrampfungen führen. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn die Ursachen von chronischen Spasmen liegen immer im Gehirn. Im Fall von Spastikern sind Nebenwirkungen nicht kalkulierbar, sowohl im negativen als auch im positiven Sinne.
- du einen Herzschrittmacher trägst. Schrittmacher sind abgestimmt auf bestimmte körperliche Signale. NeuroStreams® können diese Signale indirekt verändern (z.B. sehr ruhigen Puls hervorrufen, Hormone ausschütten, etc.). Um jedes noch so kleine Risiko zu vermeiden, müssen Träger eines Schrittmachers auf NeuroStreams verzichten.
- du noch nicht volljährig bist. Dieses Angebot richtet sich an Erwachsene.
- du schwanger bist. Die Schwangerschaft ist eine außergewöhnliche Zeit, voller Gemütsbewegungen und seltsamer Gedanken, denen frau sich zu stellen hat. Während dieser Zeit sollte von NeuroStreams® Abstand gehalten werden. Einfach aus reiner Vorsicht, und mit dem Wissen, dass es nach der Geburt weitergehen kann.
Fazit: Wenn Du körperlich, seelisch und geistig gesund bist, dann sind NeuroStreams® ein Gewinn für dich. Wenn du Bedenken hast, dann nimm diese ernst, und verzichte auf die Nutzung dieses Angebots.
Nebenwirkungen
Die besonders üblen Nebenwirkungen reichen von “gar nix” bis “ich bin mit meinen Reaktionen etwas langsamer”, und von “leichtem angenehmen Schwindelgefühl” bis “Hmmmm, so ausgeglichen war ich lange nicht mehr.”
Es ist kaum möglich, und wenig sinnvoll, alle möglichen (Neben)-Wirkungen darzustellen. Denn was sind die “Nebenwirkungen” von Meditation oder Yoga? Doch zumeist Dinge wie Entspannung, Zuversicht, Klarsicht, Körpergefühl, Leichtigkeit, Ausgeglichenheit…
Wir drücken es mal so aus: Wer es aushält, ausgeglichen zu sein, der hält NeuroStreams® auch aus.
Das extremste was im Normalfall (und bei voller Beherzigung der Goldenen Regeln) passieren kann, ist, bei einigen DeltaStreams in einen traumlosen Schlaf zu sinken. Aus dem man aber genau so leicht erwacht wie aus normalem Schlaf. Anders sieht der Fall aus, wenn man die Goldenen Stream-Regeln missachtet.
Ansonsten gilt: mit den NeuroStreams® erzielt man eher Wirkungen statt Nebenwirkungen. Wenn man aber Wirkungen schon grundsätzlich für schädlich hält, dann sollte man um NeuroStreams® einen weiten Bogen machen.
Denn Achtung: sie wirken.
Wie man diese Wirkungen übrigens mit anderen Techniken (z.B. Visualisierung, geführte Hypnose, Unterbewusstseins-Techniken etc.) kombinieren kann, darauf werden wir u.a. auf unserer Blog-Seite eingehen.
Nichts Neues unter der Sonne?
Wir haben die Technologie, die in den NeuroStreams® steckt, weder erfunden noch entwickelt. Wir sind auch nicht die ersten, die diese Technologie nutzen. Unsere Aufgabe ist es, die besten Beats mit den besten Sounds zu kombinieren, und darüber hinaus die besten und transparentesten Informationen zu liefern.
Wir nutzen ausschließlich das Wissen der US-Firma Transparent Corporation, die vielfach für klinischen Studien benutzt wurde, sowie ausgesuchte und getestete Hintergrund-Sounds.
Sowohl das Recht zur Herstellung der Beats, also auch zur Nutzung der Sounds haben wir lediglich lizensiert.
Aus diesen vielen Lizenzen ein erstklassiges Webradio mit Download-Bereich und Live-Radio-Bereich zu machen, und dabei alles zu tun, diese Technologie einem breiten Publikum näher zu bringen, allein darin liegt, wenn überhaupt, unser Verdienst.


