Schritt für Schritt:
1. Ins Live-Radio einklinken
Zunächst muss man sich mit seinem Benutzernamen und mit seinem Passwort anmelden.
Auf der Seite des Live-Radios wartet dann die Stream-Box, wo Du zwischen 3 verschiedenen gängigen Audio-Playern auswählen kannst. Außerdem laufen die aktuellen Titel durchs Bild, so dass man immer weiß, was gerade läuft:
Das Live-Radio streamt unablässig ein Wochenprogramm. Wie lange eine Sendung dauert, kann man in der Programm-Übersicht ablesen. Es empfiehlt sich, zu Anfang einer Session einzusteigen.
2. Kopfhörer aufsetzen
Der Kopfhörer ist das Einzige, was du wirklich brauchst, um dir die NeuroStreams® zu verabreichen. Schließ den Kopfhörer an den Audio-Ausgang deines Computers… und schon bist du startklar. Wenn du noch den perfekten Kopfhörer suchst, nimm den hier.
3. Zurücklehnen
Zurücklehnen bedeutet: sich Zeit nehmen, und während dieser Zeit nicht zu sprechen sein. Nicht für das Telefon, nicht für E-Mails, nicht für die Türklingel, und nicht für den Sohnemann. Während des NeuroStreamens ist man besser nicht ansprechbar.
Zurücklehnen bedeutet auch, eine bequeme Haltung einzunehmen. Eine Position also, in der man mit geschlossenen Augen so tief entspannen kann, dass auch dann nichts mit passiert, wenn man komplett wegdöst. Der Mund darf hingegen ruhig etwas geöffnet sein, der Kopf gebettet, der Rücken entlastet, die Lage stabil. Chefsessel, Powernapping-Liege, Couch, Bett, Fußboden, Hängematte auf dem Balkon, Yoga-Matte, grüne Wiese – alles das ist gut. Nur ein Autositz ist tabu (siehe hier).
Ausnahmen sind möglich: bei Augen-Offen-Sessions (z.B. “Hyperbrainpower”) ist jede Haltung recht, auch die Arbeitshaltung. Denn dort geht es dann um echte Megabrain-Arbeit, wo ein Wegdösen naturgemäß entfällt.
4. Augen zu
Wobei wir beim wichtigen Thema Augen wären. Die meisten Streams sind dafür gedacht, bei geschlossenen Augen angehört zu werden (Ausnahmen sind möglich, siehe Anmerkungen zu den einzelnen Sessions).
Die Augen zu schließen hilft, sich komplett auf die Beats einzulassen. Und außerdem produziert das Gehirn sofort nachdem Mann/Frau die Augen schließt, die günstigen Alphawellen. Und diese helfen, einen entspannten Zustand herbeizuführen. Entspannung ist überhaupt das Zauberwort bei den NeuroStreams. Augen zu ist deshalb kein Kann, sondern ein Muss.
Eine vollständige Übersicht zu Kopfhörer (ja/nein) und Augen (auf/zu) findest du hier.
5. Loslassen
Loslassen ist eine aktive Tätigkeit. Sie besteht darin, zu Beginn der Session tief ein und auszuatmen (ein paar mal genügt), den Geist durchzulüften, an nichts zu denken und einfach nur zuzuhören. Die Effekte der jeweiligen Sessions treten oft schon nach sehr kurzer Zeit ein.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass einem irgendwann das Zeit-oder Raumgefühl (oder beides) abhanden kommt, und man ein paar Minuten später aufwacht und sagt: “Wow, wo bin ich? Wie lange war ich weg?? Wo war ich da eigentlich???”
Letzteres ist ein Zeichen für erfolgreiches Losgelassen-haben.
Du kannst dir vorstellen, dass ein brüllendes Handy oder eine schamlos aufpoppende E-Mail in diesem Moment alles kaputt machen kann. Deswegen: Handy aus, Chat-und Mailprogramme vorher schließen.
Wenn Du diesen Ratschlägen folgst, werden die NeuroStreams® bei dir alles ins mentale Lot bringen: vor allem weil bei längerer Anwendung sehr positive Effekte haften bleiben!
Bitte lies auch diese Hinweise über Risiken und Nebenwirkungen, die bei der Anwendung von NeuroStreams® zu beachten sind.
Diesen 4-teiligen Crashkurs kannst du dir jetzt ansehen



